Run­der­neu­er­te St 2074 ab so­fort wie­der für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben

Manch ein Verkehrsteilnehmer hat sie bereits genutzt, offiziell freigegeben ist die runderneuerte Staatsstraße 2074 zwischen Lichtensee und Kronwieden seit 17.05.2021. Damit ist die zweite und letzte Bauphase einer Maßnahme beendet, die im vorigen August mit der Sanierung der Staatsstraße zwischen Wörth und Lichtensee begann. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern rund 2,1 Millionen Euro in die Modernisierung und vor allem in die Sicherheit.

 

 

Denn neben der Erneuerung der Fahrbahn über den gesamten Streckenabschnitt und einer Abbiegespur für das Neubaugebiet in Kronwieden erhielt die Ortsdurchfahrt Wörth zwei Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer. Zudem wurde die Barrierefreiheit an den Bushaltestellen Wörth verbessert. "Uns ist vor allem der Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Senioren, Fußgänger und Radfahrer ein Anliegen", sagt Markus Bierlein, Abteilungsleiter für die Landkreise Dingolfing-Landau und Landshut und fügt hinzu: "Jeder Eure, der in die Erhöhung der Verkehrssicherheit fließt, ist optimal investiert.". Da es bei der Einmündung der Kronwiedstraße in die Staatsstraße in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen kam, wurde außerdem eine Verkehrsinsel in der dortigen Einmündung errichtet.

Den Auftrag führte nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Guggenberger aus Mintraching aus.

Sanierung St 2074 abgeschlossen

Die St 2074 präsentiert sich runderneuert.

Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt